Flugausbildung zum PPL(A)

Wie lerne ich eigentlich fliegen?

EinweisungFliegen ist der grösste Traum der Menschheit. Frei wie ein Vogel über den Wolken zu schweben und die grenzenlose Freiheit zu genießen fasziniert uns jeden Tag aufs Neue.

Mit solider Technik, unserem offenen Team und moderner Didaktik möchten wir Dein Partner sein, damit Du dich bald entspannt an das Steuer eines Flugzeugs setzen kannst um diese besondere, neue Freiheit in vollen Zügen zu genießen.

Bevor Du deinen ersten Flug mit der eigenen Lizenz machen kannst, fordert der Gesetzgeber einige Dinge, die wir natürlich nicht außer Acht lassen dürfen.

Hier informieren wir über die Ausbildung zum Privatpiloten (PPL) und hoffen Dir die wichtigsten Fragen beantworten zu können.


Alle weiteren Fragen und Planungen erörtern wir gerne mit Dir persönlich.


Was ist der PPL(A) nach EASA PART-FCL

Zunächst steht PPL für Privat Pilot Licence also für die Privatpilotenlizenz.

  • EASA steht für European Aviation Safety Agency und bezeichnet die europäische Luftfahrt-Behörde, welche das Regelwerk zum Lizenzerwerb erstellt hat.
  • Das FCL steht für Flight Crew Licening also für das Lizenzwesen.
  • Das (A) hinter PPL bezeichnet, dass es sich um eine Lizenz für ein Flächenflugzeug handelt (A = Airplane) im Gegensatz beispielsweise zum H für Helikopter.

Die Rechte des Inhabers einer PPL(A) bestehen darin, ohne Vergütung als verantwortlicher Luftfahrzeugführer (PIC*) oder Kopilot auf Flugzeugen im nichtgewerblichen Betrieb tätig zu sein.

In die Lizenz wird dann noch etwas genauer eingetragen wozu diese berechtigt. In den allermeisten Fällen steht dort: SEP land PIC(*).

  • "Land" für Landflugzeuge (im Gegensatz zu Wasserflugzeugen) und
  • SEP für Single Engine Piston also für einmotorige Flugzeuge mit Kolbentriebwerk.
Man darf also mit dieser Lizenz als verantwortlicher Luftfahrzeugführer PIC(*) einmotorige, kolbengetriebene Landflugzeuge im nichtgewerblichen Luftverkehr führen.

(*) PIC = Pilot in Command --> verantwortlicher Luftfahrzeugführer

Das alles unter Visual Flight Rules (kurz VFR) also unter Sichtflugbedingungen. Dies unterscheidet sich von den Instrument Flight Rules (kurz IFR) bei denen auch in Wolken und bei insgesamt "schlechterem" Wetter geflogen wird (wichtig für die gewerbliche Luftfahrt). Um IFR zu fliegen kann man das Instrument Rating (IR) später zusätzlich erwerben.

Wenn Du den PPL(A) gültig in den Händen hälst, könntest Du auf dieser aufbauend weitere Berechtigungen/Ratings erwerben wie u.a.:

  • "sea" für Wasserflugzeuge
  • "SET" Single engine Turbine - einmotorige Turboprops
  • "MEP" Multi engine Piston - Mehrmotorige Flugzeuge mit Kolbentriebwerke
  • "MET" Multi engine Turbine - Mehrmotorige Turboprops
  • "HPA" High performace aircraft
  • "TMG" Touring Motorglider - Reisemotorsegler
  • "FI" Flight instructor - Fluglehrer
  • ...
oder das angesprochene
  • "IR" Instrument rating - Instrumentenflugberechtigung

Als Basis aber dient immer der PPL. Auch um zur Berufspilotenlizenz (CPL - Commercial Pilot Licence) zu kommen muss zunächst der PPL erworben werden.

Eine Gewichtsbeschränkung (also ein maximales Abfluggewicht des Luftfahrzeuges) oder maximale Anzahl an Sitzplätzen/Fluggästen gibt es nicht.

Der PPL als internationale Größe

AnflugDa die Lizenz weltweit gültig ist kannst Du mit einem in Deutschland ausgestellten PPL auch ein französisch registriertes Flugzeug in Spanien chartern und fliegen.
Die Lizenz ist des Weiteren weltweit anerkannt, so dass man mit dem in Deutschland ausgestelltem PPL und einem in Deutschland registriertem Flugzeug auch durch die ganze Welt reisen kann. Für Flüge im oder in das Ausland müssen Sie lediglich noch das englische Funksprechzeugnis und einen Sprachnachweis erwerben. Auch kann man einen europäischen PPL auch international validieren, zB in den USA, und kann damit dann auch US registrierte Flugzeuge dort fliegen. Fliegerurlaub ;-)

Dies ist auch ein Unterschied zu den nationalen Lizenzen für Ultraleichtflieger und auch zum LAPL, da der LAPL nur in der EU Gültigkeit hat, da diese nicht ICAO(*1) konform ist und damit außerhalb der EU nicht anerkannt und auch nicht validiert werden kann (*2).

(*1) International Civil Aviation Organization (ICAO): Internationale Zivilluftfahrtorganisation
(*2) Manche Länder erkennen UL Lizenzen zumindest an; validieren geht aber nicht

Vom PPL(A) nach Part-FCL aus lässt sich auch sehr einfach die UL-Lizenz erwerben.

Unterschied LAPL zu PPL und auch zur Ultraleichtflugzeuglizenz (SPL)

Die Unterschiede, Vor- und Nachteile der PPL-Lizenz zur LAPL-Lizenz und auch zur Ultraleichtflugzeuglizenz (SPL) haben wir hier für Dich zusammengefasst: LAPL vs PPL

Welche persönlichen Voraussetzungen muss ich mitbringen, um Fliegen zu lernen?

Du musst gesund sein (körperlich und psychisch) und solltest keine Vorstrafen haben (auch "Flensburg-Punkte" sollten sich in Grenzen halten). Ersteres stellt ein dafür zugelassener Fliegerarzt oder ein Flugmedizinisches Zentrum fest und erteilt Dir ein Tauglichkeitszeugnis Klasse 2.

Einen Auszug aus dem Verkehrszentralregister und eine Erklärung über schwebende Strafverfahren muss ebenfalls vorlegt werden.

Einen "Laufzettel" für diese Unterlagen, Adressen und Vordrucke bekommst Du von uns. Diese Unterlagen benötigen wir nicht zur Anmeldung zum Kurs, aber spätestens zu Kursbeginn. Wir unterstützen Dich dabei alle Unterlagen zu bekommen.

Welche Voraussetzungen muss ich erbringen – kurz: was erwartet mich?

WolkenDie Voraussetzungen zum Erwerb der Lizenz legt die EASA mit den europäischen Richtlinien (Part-FCL), sowie die Luftfahrt Behörden fest, hierzu gehören:

  1. die theoretische Ausbildung inklusive der Funksprechausbildung
  2. die Flugausbildung (mind. 45 Stunden) an einer zugelassenen Flugschule (Approved Training Organisation, ATO),
  3. die erfolgreiche Teilnahme an einer Unterweisung in Sofortmaßnahmen am Unfallort (alternativ ein Führerschein).
  4. Das Mindestalter zum ersten Alleinflug beträgt 16 Jahre. Die Prüfung kann mit frühestens 17 Jahren abgelegt werden. Weitere Altersbeschränkungen bestehen nicht.

Wie umfangreich ist die Theorieausbildung und wie läuft das ab?

Für die Erarbeitung der verschiedenen Ausbildungsfächer nach Part-FCL benötigen wir 140 Unterrichtstunden (105 Zeitstunden) um Dir den Unterrichtsstoff gut zu vermitteln. Die Theorie zum PPL und LAPL sind übrigens identisch.

Falls Du Interesse hast, kannst Du dir die Theorie auch selbst mit Hilfe eines Fernkurses bei freier Zeiteinteilung aneignen.

Entsprechendes bieten wir über unseren Parter CAT www.cat-europe.com/ an.

Wir gewähren dann einen Rabatt auf die Ausbildungspauschale.

Die theoretische Ausbildung umfasst die folgenden Fächer:

  1. Luftrecht und Flugverkehrskontrollverfahren
  2. Menschliches Leistungsvermögen
  3. Meteorologie
  4. Kommunikation VFR
  5. Grundlagen des Fliegens - Aerodynamik für Flugzeuge
  6. Betriebliche Verfahren
  7. Flugleistung und Flugplanung
  8. Allgemeine Luftfahrzeugkunde
  9. Navigation

Du wirst im Verlauf der theoretischen Ausbildung feststellen, dass der Stoff nicht nur hoch interessant, sondern auch gut zu vermitteln ist. Allerdings braucht man schon einige Zeit um alles zu verinnerlichen. Schließlich kannst Du später mit dem Flugzeug nicht an den Straßenrand fahren und anhalten, wenn eine Unklarheit auftritt.

Wir nehmen uns daher ausreichend Zeit für Deine theoretische Ausbildung.
Eine sehr geringe Durchfallquote bestätigt unseren guten Ausbildungsstandard.

Und solltest Du doch in einem Fach die geforderten Punkte nicht erreichen, ist dies keine Bruchlandung. Du kannst dann in diesem Fach die Prüfung wiederholen ohne alle Fächer wiederholen zu müssen.

Wann findet denn der Unterricht statt und wie lange dauert der Kurs?

Die Kurstermine sprechen wir individuell mit unseren angemeldeten Schülern ab. Der Nachfolgende "Standard" kann also auch anders aussehen.

Im Standard bieten wir die Theorie im Abendkurs an:

Montags und Donnerstagabend, findet der Nahunterricht statt. Jeweils ab 20:00 Uhr. Der Unterricht dauert dann mit kleinen Pausen 2,5 Zeitstunden.

Bei zwei Unterrichtsterminen pro Woche, mit jeweils 2,5 Unterrichtsstunden, dauert der Theoriekurs etwa von Oktober bis April.

Der Start und ggf. freie Tage oder die Einbeziehung von Wochenend-Terminen werden dann mit der Gruppe gemeinsam festgelegt.
Der Beginn in geschlossenen Kursen hat nicht nur den Vorteil, dass alle Teilnehmer den gleichen Kenntnisstand haben, sondern die Atmosphäre ist auch viel kameradschaftlicher.

Nach der theoretischen Ausbildung schreibst Du die theoretische Prüfung und vervollständigst Deine praktische Ausbildung, die mit dem Prüfungsflug endet. Du bist dann mit der Ausbildung fertig und erhälst die Deine LAPL-Lizenz.

Wann habe ich die theoretische Prüfung?

Sobald Du die theoretische Ausbildung beendet hast, können wir Dich zur Prüfung bei der Landesluftfahrtbehörde anmelden. Einen Termin bekommt man dann meist kurzfristig innerhalb von 2-3 Wochen zugeteilt.

Wann beginnen die Theoriekurse?

Wir bieten den Unterrichtskurs immer über den Winter an. Start ist dann meist Mitte Oktober. Wie bereits oben erwähnt kannst Du alternativ die Theorie auch im Fernkurs absolvieren, falls Dir die Termine für den Theorie-Nahunterricht nicht zusagen.

Genaueres zum genauen Termin besprechen wir am besten direkt. Rufe gerne einfach an!

Woher bekomme ich das Funksprechzeugnis?

Das Funksprechzeugnis (BZF 2 Funksprechzeugnis in deutscher Sprache) wird bei uns als Kurs innerhalb der PPL-Theorie Ausbildung durchgeführt und mit einer Prüfung vor der Bundesnetzagentur beendet. Auch gibt es viele Anbieter, die einen BZF Kurs online anbieten.

Muss ich unbedingt Englisch sprechen können?

Nose Art Nein.
Englisch benötigen sie nur, wenn Sie auch ins Ausland fliegen möchten. Für die erste Zeit reicht das deutsche Funksprechzeugnis „BZF 2“ vollkommen aus.
Wir bieten aber in regelmäßigen Abständen auch die Erweiterung zum englischen Funksprechzeugnis „BZF 1“an sowie zum Language Proficency Check an. So können Sie Ihre Lizenz ein Stück erweitern.


Wie viele Flugstunden brauche ich für die praktische Ausbildung ?

Die bereits erwähnten europäischen Richtlinien EASA Teil-FCL schreiben hier (FCL.210.A) ein Minimum an Pflichtstunden vor:

  1. a) Bewerber um eine PPL(A) müssen mindestens 45 Stunden Flugausbildung in Flugzeugen absolviert haben, …; der Unterricht muss mindestens Folgendes einschließen:
  • 25 Stunden Flugausbildung mit Fluglehrer sowie
  • 10 Stunden überwachter Alleinflug, davon mindestens 5 Stunden Allein-Überlandflug mit mindestens einem Überlandflug von mindestens 270 km (150 NM), wobei vollständig abgeschlossene Landungen auf 2 anderen Flugplätzen als dem Startflugplatz durchgeführt wurden.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass Sie mit den geforderten 45 Flugstunden Ihre praktische Ausbildung erfolgreich beenden können.

Wann darf ich zum ersten Mal fliegen?

Sobald wir Ihre Eingangs genannten Papiere vorliegen haben, können wir das erste Mal gemeinsam zur Startbahn rollen.
Selbstverständlich kannst Du auch parallel zum Theorieunterricht die ersten Flugstunden genießen. Das hat den Vorteil, dass sich einige Dinge aus der Praxis im Theorieunterricht leichter verständlich sind. Allerdings empfehlen wir sich zu Beginn der Ausbildung zunächst überwiegend auf die Theorie zu konzentrieren. Damit das theoretische Wissen in der praktischen Ausbildung vorliegt und es damit die praktische Ausbildung einfacher macht.

Wie oft hat man Flugunterricht?

Das kannst Du selbst bestimmen, aber wenn Du zügig vorankommen willst, planen Sie bitte etwa einen Flugtermine pro Woche ein. Später kannst Du deine Flugstunden dem Theorieunterricht anpassen, oder Du übst im Alleinflug das, was die Fluglehrer:innen Dir beigebracht haben. Letztendlich bestimmst du selbst das Tempo deiner praktischen Ausbildung – du vereinbarst individuell die Termine mit unseren Fluglehrer:innen. Der Weg ist dabei auch das Ziel ;-)

Auf welchen Flugzeugen wird geschult?

Wir schulen standardmäßig auf dem weit verbreiteten Flugzeugmustern:
Piper PA-38 oder Cessna 172.
Diese Flugzeuge haben sich für die Schulung als ideal erwiesen. Sie sind sehr robust, und stecken auch schon mal eine schlechtere Landung weg.

Als Schüler wirst Du sehr schnell die ersten positiven Lernerfolge verzeichnen.

Info zur Piper 38 (Auszug aus Wikipedia):

Die Piper PA-38 Tomahawk ist ein zweisitziges Leichtflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Piper Aircraft Corporation. Es wurde als Ganzmetallflugzeug mit Bugradfahrwerk, T-Leitwerk und Flügeln in Tiefdeckeranordnung konzipiert. Angetrieben wird es von einem luftgekühlten Vierzylinder-Viertakt-Boxermotor (112PS) mit Vergaser und Magnetzündung. Entwickelt wurde die Tomahawk vor allem für die Anfangsschulung von angehenden Piloten.

Info zur Cessna 172 (Auszug aus Wikipedia):

Die Cessna 172 (auch Cessna Skyhawk) ist ein viersitziges Leichtflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Cessna. Sie ist der meistgebaute Flugzeugtyp der Welt. Es handelt sich um einen abgestrebten Schulterdecker mit Bugradfahrwerk und konventionellem Leitwerk. Angetrieben wird sie von einem luftgekühlten Vierzylinder-Viertakt-Boxermotor mit Vergaser und Magnetzündung (145-180PS). Die Cessna 172 wird weltweit als Schulungsflugzeug für die Pilotenausbildung eingesetzt.

Falls Du möchtest kannst Du auch auf dem viersitzigen Muster Cessna 172 einen Teil oder die komplette Ausbildung fliegen. Ein zweites Muster bereits in der Ausbildung zu fliegen erweitert den fliegerischen Horizont und ermöglicht Dir dieses Muster nach der Ausbildung auch direkt zu chartern.

Wie geht es weiter in der Ausbildung?

Später fliegst Du dann mit Fluglehrer zu anderen Flugplätzen. Dazu gehören natürlich auch Verkehrsflughäfen wie Bremen, Hannover, Hamburg oder Münster. Sobald Du in der Navigation fit bist und die theoretische Prüfung bestanden hast geht es auch schon zum ersten Alleinüberlandflug.
Dieser führt zu ca. 100Km entfernten Flugplätzen und hat eine Gesamtstrecke von mindestens 270Km (150nm). Danach stehst Du kurz vor der praktischen Prüfung.

Ein Prüfer der Landesluftfahrtbehörde wird Dich dann auf einem Überlandflug von ca. 90 min Dauer begleiten und die praktische Prüfung abnehmen.
Bei bestandener praktischer Prüfung erhälst Du ca. 14 Tage später den Lohn für den Fleiß des Lernens. Die „Lizenz für Privatpiloten PPL-A“ nach Teil-FCL.

Wie lange ist mein Flugschein dann gültig?

Die Lizenz wird unbefristet ausgestellt und richtet sich nach der Gültigkeit des Tauglichkeitszeugnisses (Medical), die altersabhängig ist.
Die Klassenberechtigungen (also in diesem Fall die SEP – Single Engine Piston) werden in den Luftfahrerschein eingetragen. Diese Klassenberechtigung für einmotorige Flugzeuge mit Kolbentriebwerk ist zwei Jahre lang gültig.

Zur Verlängerung muss gemäß FCL.740.A b) ii) „innerhalb von 12 Monaten vor dem Ablaufdatum der Berechtigung 12 Flugstunden in der betreffenden Klasse absolvieren, die Folgendes umfassen:

Es gibt dann noch einige Sonderregelungen dazu falls Du die geforderten Stunden nicht erreichen solltest.

Wichtig für Dich ist jedoch: Der Flugschein gilt immer nur so lange, wie die fliegerärztliche Tauglichkeit gültig ist. Für die Einhaltung der notwendigen Flugstunden und Durchführung des Schulungsflugs bist Du selbst verantwortlich.

Was kostet die Ausbildung?

Dazu haben wie ein Preisbeispiel für die PPL Ausbildung auf der Webseite hinterlegt:
Preisinfo PPL(A)

Was ist noch wichtig? Welche Unterlagen brauche ich?

Hier findest Du eine Aufstellung aller Unterlagen und Bescheinigungen die wir von Ihnen benötigen:

Die entsprechenden Vordrucke bekommst Du von uns. Bitte beachte aber, dass Sie diese Unterlagen an die Flugschule abzugeben und nicht direkt an die Behörden zu senden.

Fliegerärzte

Das fliegerärztliche Tauglichkeitszeugnis Klasse LAPL erhälst Du vom Fliegerarzt.
Adresse von Fliegerärzten finden Sie hier (dies ist keine vollständige Liste, falls Du noch weitere kennst, schreibe uns an, dann ergänzen wir gerne diese Liste).

Gültigkeit des Medicals der Klasse 2 (Wiederholungsintervall)

Sonst noch Fragen ?

Wir haben versucht Dir an dieser Stelle viele wichtige Informationen zu geben.
In einem persönlichen Gespräch können am besten noch offene Fragen beantworten. Wir sind bestrebt Deinen Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Ausbildung macht Spaß und Du kannst Dich auf eine abwechslungsreiche und aufregende Pilotenausbildung freuen.

Du erreichst uns telefonisch unter 0441-480 65 781 oder per Email unter ops@seabirds.de


Dein - Flugschule seabirds.de - Team